2025/2026 – Hamburg (DE), Gastatelier Goldbekhof, in residence
***
27/11/2025 – Hamburg (DE), Kunstverein Gastgarten, „Jahresgaben“, group show
5/12/2025 – Erfurt (DE), Kunsthaus, „Flagshipsshop“, group show

***
Upcoming
12/2025 – Bremen (DE), thealit Arbeitszimmer, intermission
2026 – Hamburg (DE), Goldbekhof, „Schlund“, solo show
02/2026 – Karlsruhe (DE), „art karlsruhe“, fair
2026 – Hamburg (DE), Galerie Kaufmann, group show
2026 – Berlin (DE), Kunstquartier Bethanien, „Widerstand und Wunden“, group show
2026 – Dortmund (DE), Künstler*innenhaus, group show

Jahresgaben
Kunstverein Gastgarten

SKILL [Necklace] (2025)
160,00 €
13 x 13 cm. Edition von 20.
Kette. Edelstahlschäkel.
https://gastgarten.eu/jahresgaben/p/simone-karl-skill-necklace-2025

SKILL [Bracelet] (2025)
90,00 €
9 x 9 cm. Edition von 20.
Armband. Edelstahlschäkel.
https://gastgarten.eu/jahresgaben/p/simone-karl-skill-bracelet-2025

Set – 220 €
https://gastgarten.eu/jahresgaben/p/simone-karl-skill-necklace-2025-g2xx4

JAHRESGABEN
Eröffnung: Donnerstag, 27. November 2025 18:00
Dauer: bis Sonntag, 14. Dezember 2025

Kunstverein GASTGARTEN e.V.
53 Nordkanalstraße
Hamburg

Jahresgaben sind Editionen und Unikate von aufstrebenden Künstler:innen aus dem Programm des vergangenen Jahres des Kunstvereins Gastgarten, die in einer Gruppenausstellung präsentiert werden. Ziel der Ausstellung ist es damit, einen Überblick über die Positionen des vergangenen Jahres zu ermöglichen und die einzelnen Positionen zueinander in Beziehung zu bringen. Die gezeigten Arbeiten können von Vereinsmitgliedern erworben werden.
In diesem Jahr haben wir die teilnehmenden Künstler:innen gebeten, Wearables basierend auf den Ausstellungen beziehungsweise aus ihrer künstlerischen Perspektive zu entwickeln. Alle Jahresgaben des Jahres 2025 sind damit entweder direkt oder metaphorisch wie Kleidungsstücke oder Accessoires tragbar. Basierend of dem Jahresthema Tales of Perception wird dadurch konzeptuell eine Brücke zwischen Dingen und Körpern in den Mittelpunkt gestellt, ebenso bildet die Idee einen Rückbezug zum ersten Gastgarten-Magazin, dass 2020 erschien und damit dieses Jahr 5-jähriges Jubiläum feiert. In dem ersten Magazin ging es interdisziplinär um das Vestimentäre, also im erweiterten Sinne um alles, was mit Kleidung zu tun hat.

Die Jahresgaben 2025 umfassen Editionen und Unikate von:

Anna Bochkova, Julia Brosemann, Lulu MacDonald, Maik Gräf, Malaika Friedrich-Patoine, Malin Dorn, Najwa S. Juma (eingeladen von Judith Kisner) und Simone Karl.

Eröffnung: Freitag, 05. Dezember 2025, 20 Uhr
Beats: Fjut, Gruppe Versus

Laufzeit: 05.12.2025 – 06.02.2026
Öffnungszeiten: Di–Fr, 12:00–18:00 Uhr

Michaelisstr. 34
99084 Erfurt

Zum Jahreswechsel fährt die Galerie im Kunsthaus unter anderer Flagge. Bieten Flagship-Stores großer Marken ihren Kundinnen und Kunden ein besonderes Einkaufserlebnis, so haben Kunstliebhaber in den nächsten Wochen im Kunsthaus Erfurt die Gelegenheit ihre persönliche Kunstsammlung zu erweitern.
Über vier Ausstellungsebenen treffen etablierte Positionen auf spannende Neuentdeckungen, laden ein zum Schauen, Austausch und Kaufen.
Die Ausstellung versammelt Künstlerinnen und Künstler aus der Zusammenarbeit der letzten 35 Jahre und zeigt eine Auswahl qualitativ hochwertiger Werke, so unter anderem Editionen, Arbeiten auf Papier, Malerei, Fotografie, Multiples.

44flavours / Gökçen Dilek Acay / Bettina Allamoda / Marie Aly / Monika Andres / Claus Bach / Anke Becker / Christoph Blankenburg / Antje Blumenstein / Roland Boden / Isabelle Borges / Florian Bräunlich / Benedikt Braun / Elisa Breyer / Jessica Buhlmann / Franziska Burkhardt / Astrid Busch / Jérôme Chazeix / Christian Claus / DAG / Frank Diersch / Maurice Doherty / Thomas Draschan / Inessa Emmer / Marie Engel / Sara Fabbri / Rosi Feist / Martin Fink / Florian Förster / Samantha Font-Sala / Matthias Geitel / Andrej Glusgold / Jürgen Grewe / Jana Gunstheimer / Katharina Häfner / Angela Hampel / Susanna Hanna / Herta Hammerschmidt / Sophie von Hayek / Christian Henkel / Vanessa Henn / Thibaut Henz / Annika Hippler / Frenzy Höhne / Gene Hünniger / Uta Hünniger / Verena Issel / Birger Jesch / Friederike Jokisch / Marc Jung / Daniela Junghans / Valentin Junghanß / Andy Kania / Anna Kant / Simone Karl / Margaretha Klinger-Kaschel / Ludwig Kohl / Verena Kyselka / Annekatrin Lemke / Gunther Lerz / Lorenz Lindner / Linienliebe / Justina Los / Peggy Meinfelder / MINETTA / Marlen Mueller / Ulrike Mundt / Muschmouche / Enrico Niemann / Thomas Offhaus / Mario Osterland / Maria-Isabell Otto / Jirka Pfahl / Martin Pfeifle / Thomas Prochnow / Anton Quiring / Rosa Rauscher / Cornelia Renz / Michael Ritzmann / Nina Röder / Jakob Roepke / Peter Runkewitz / Elisabeth Savarsina Langer / Sophia Schama / Michael Schinköthe / Michal Schmidt / Arne Schreiber / Schroeter und Berger / Kristof Schüler / Anja Schwörer / Silke Silkeborg / SNYDA / CD Spinne / Anke Stiller / Gabriele Stötzer / Dirk Teschner / Cornelia Theimer Gardella / Calla Tilda / Gudrun Trendafilov / Nici Wegener / Christian Werner / Christoph Westermeier /Gudrun Wiesmann / Markus Wirthmann

Eröffnung: Freitag, 17.10.2025, 19 Uhr
Laufzeit: 17. – 26.10.2025
Öffnungszeiten: Freitag, Samstag und Sonntag von 15 bis 19 Uhr

hinterconti
Balduinstraße 24
20359 Hamburg

Performance zur Eröffnung Javier Alejandro Cerrada

Lesung zur Finissage von Lisa-Marie Fechteler

mit Al Anders, Javier Alejandro Cerrada, David Fletcher, Maik Gräf, Simone Karl, Felina Levits, Franziska Opel

Die Ausstellung Skizzen des Begehrens versteht Begehren als fortwährenden Prozess – als ein sich ständig veränderndes Spannungsfeld zwischen Annäherung und Distanz, Mangel und Erfüllung. Begehren bleibt flüchtig und vielschichtig, es verweigert sich der Festlegung und entfaltet sich zwischen Blicken, Berührungen, Erwartungen und Erinnerungen.

In Anlehnung an Mario Wirz’ Worte „Namenlos will ich sein und ohne Geschichte. Ohne Vergangenheit und ohne Zukunft. Nur Haut und Augenblick.“ öffnet die Ausstellung einen Raum, in dem Begehren als sinnliche, unmittelbare und widerständige Kraft erfahrbar wird.

Die gezeigten Skulpturen, Fotografien, Objekte und Videoarbeiten verhandeln Begehren jenseits normativer Vorstellungen von Liebe, Sexualität und Körper. Sie zeigen das Erotische als offenen, ambivalenten Zustand – zugleich verletzlich und kraftvoll, kontrolliert und exzessiv.

Skizzen des Begehrens setzt damit einen Kontrapunkt zu einer gesellschaftlichen Rückkehr zu konservativen und restriktiven Strukturen. Die beteiligten Künstler*innen erweitern den Diskurs über erotisches Begehren und Intimität und betrachten ihn als Feier des Moments, des Fühlens, des Erinnerns, der freien Begierde und als politisches Statement.

Gefördert von der Behörde für Kultur und Medien Hamburg und der Liebelt Stiftung.

Eröffnung: Samstag, 13.09.2025, 18 Uhr
Laufzeit: 14.09. – 30.11.2025
Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, von 14 bis 18 Uhr

Institut für moderne Kunst
Atelier- und Galeriehaus Defet
Gustav-Adolf-Straße 33
90439 Nürnberg

Empathisch zu sein bedeutet, die Fähigkeit und den Willen zu haben, sich in eine andere Person hineinzuversetzen. Wer »eine Meile in den Schuhen eines anderen läuft«, wie die englische Redewendung »to walk a mile in someone else’s shoes« übersetzt heißt, lernt viel über dessen Empfindungen, Gedanken und Motive. Man erkennt oft, dass der Standpunkt des Gegenübers nicht zwangsläufig abzulehnen, sondern vielmehr von nachvollziehbaren Überlegungen und Beweggründen
getrieben ist.
In Kunst und Kultur erzeugt Empathie oft ein Wechselspiel: Kunstschaffende befassen sich immer wieder aufs Neue mit Themen und Lebenswelten des Miteinanders – um den Betrachtenden wiederum ein Eintauchen in diese Welten zu ermöglichen.
Die Gruppenausstellung Wärmekapazität versammelt eine Auswahl verschiedener künstlerischer Positionen zu Empathie: Von Arbeiten, die direkt auf den menschlichen Körper bezogen sind, über Werke, die Mitgefühl wecken, bis hin zu Werken, die aus dem Motiv der Empathie und Wärme eine Haltung gegenüber politischen und gesellschaftlichen Fragen ableiten.
Gezeigt werden unter anderem Arbeiten von Gökçen Dilek Acay, Simone Forti, Gotthard Graubner, Simone Karl, Le Corbusier, Mark Sauter, Philipp Selig, Silvan Wilms und Erwin Wurm. Zur Finissage am 30. November erfährt die Tanzperformance Huddle von Simone Forti (* 1935), die mit ihren minimalistischen Choreografien neue Maßstäbe gesetzt hat, im Ausstellungsraum seine Nürnberger Uraufführung.

Einführung: Marian Wild

Zur Finissage am Sonntag, den 30. November 2025, wird um 14 Uhr die Performance Huddle von Simone Forti im Ausstellungsraum aufgeführt.
Um 16 Uhr findet eine Kuratorenführung durch die Ausstellung statt.

Eröffnung: Freitag, 27.06.2025, 20 Uhr
Laufzeit: 27.06. – 22.08.2025
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 12-18 Uhr

Kunsthaus Erfurt
Michaelisstraße 34
99084 Erfurt

Begrüßung: Monique Förster
Einführung: Anna Maria Linder

06.-08.06.2025, 15-19 Uhr
Laufzeit: 27.06. – 22.08.2025
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 12-18 Uhr

Satellit Pop-up-Space
Mönckebergstraße 3
20095 Hamburg

Druckwerke von Felix Egle, Simone Karl, Anne Linke, Kunstverein St. Pauli, Nicole Nadine Petsch
Klangstücke von Pittori Locali, Man Rei, Kou

Hartikel
Eingeladen von Franziska Opel und Mitko Mitkov

Preis der Nordwestkunst

Eröffnung: Freitag, 28.032025, 18 Uhr
Laufzeit: 29.03. – 11.05.2025
Öffnungzeiten: Di, Mi, Fr, Sa, So 11 bis 17 Uhr
Do 11 bis 20 Uhr

Kunsthalle Wilhelmshaven
Adalbertstraße 28
26382 Wilhelmshaven

Auch 2025 zeigt sich die Ausstellung der NORDWESTKUNST als Plattform für künstlerische Entdeckungen. Alle zwei Jahre bewirbt sich eine beeindruckende Vielfalt von Künstler*innen aus der Nordwestregion um den Preis der NORDWESTKUNST.

Aus einer Rekord beteiligung von 521 Portfolios wurden nach einer ersten Jurysitzung 31 Positionen in die Kunsthalle Wilhelmshaven eingeladen. Zu sehen sind Malerei, Video, Installation, Skulptur, Klangkunst, Grafik, Performance und Kunst im öffentlichen Raum – ein Panorama, das einen dynamischen Über- und Einblick in das gibt, was Künstler*innen heute an- und umtreibt.

Dabei geht es um den Zustand der Welt, das Zusammen spiel zwischen Mensch und Natur, Migrations- und Flucht erfahrung, dekoloniale Praktiken, Urbanität und Zukunfts visionen, den menschlichen Körper, aber auch um künst lerische Fragestellungen zu Form, Farbe, Material und Raum.

Performances, Ausstellungsrundgänge und Gespräche laden ein, Fragen zu stellen und das Kunsterlebnis im direkten Austausch zu vertiefen. Während der Ausstellungslaufzeit tagt eine Fachjury, die aus den gezeigten Positionen die Preisträger* in(nen) wählt. Der Preis der NORDWESTKUNST, den der Verein der Kunstfreunde für Wilhelmshaven e. V. auslobt, ist mit einer Einzelausstellung mit Katalog im Folgejahr dotiert.

Mit | With

Laura Bossert | Elko Braas | Serafima Bresler | Lotti Brockmann | Belia Zanna Geetha Brückner | Collectif Grapain | Manuela Grupe | Gruppe Stumpf | Tina Henkel | Charlie Holper | Janne Höltermann | Kathrin Jobczyk | Simone Karl | Leonie Kellein | Eunjeong Kim | Daniel Kuge | Laura Leppert | Wiebke Mertens | Sarai Meyron | Anna Pelz | Katja Pilipenko | Kervin Saint Pere | Léonie von Saldern | Lena Schmidt | Isabell Schulte | Hee Seo | Helen Shulkin | Jakob Spengemann | Nicola Staeglich | Philipp Valenta | Viron Erol Vert

Kuratorin | Curator | Petra Stegmann

When you click play, data is loaded from Vimeo. Click here to read the privacy policy of Vimeo

Aus der Schlangengrube trinken
14.2.-2.3.2025
Kunstverein Gastgarten

Eine Ausstellung von Simone Karl
Kuration: Anna Maria Linder, Heiko Lietz

Kamera, Schnitt, Sound: Lars Zimmermann
Logo: Jonas Mannherz
Stimme: Simone Karl

Die Ausstellung wurde gefördert durch die Claussen-Simon-Stiftung, die Hamburgische Kulturstiftung und die Behörde für Kultur und Medien Hamburg

There’s No Place Like Home
Michael Cacoyannis Foundation

Opening: 26th February 2025, 8:00 pm
Performance: Filippos Tsitsopoulos
Exhibition Duration: 26th February – 9th March 2025
Opening Hours: 10:00 – 16:00
Address: 206 Piraeus, 17778 Athens

The phrase ‚There’s No Place Like Home‘ evokes a sense of longing for one’s home and the familiar, comfortable surroundings it provides. It implies that home is a safe and secure place, a sanctuary from the outside world; it is a place where one belongs. However, this is not always the case for the survivors of domestic abuse.

In recent years, we faced an incredible increase in incidents of domestic violence these last few years, with Greece having the highest increase during the pandemic (Louloudi et al., 2023). In 2020, 8 victims were reported, and in 2022 this number soared to 24, an increase of 200%. We live in a society where we assume that everything is perfect or are we simply pretending that this is the case. Perhaps we need to stop and reflect: What lies behind these appealing facades of households? What role does the home play in the interpersonal relationships within a family?

“I would like people in general, and not only architects, to understand that architecture is not only what it looks like, but also what happens in it.”

As Bernard Tschumi adds, “Architecture is defined by the actions it witnesses as much as by the enclosure of its walls”. — Bernard Tschumi, 1981

Visual artists, architects, and students from architecture, visual arts, and design, through painting, photography, video, sculptures, installations, and garments, explore the concept of home and its design, using speculative and inventive approaches, that tackle and bring to light the domestic abuse or the underlying conflicts that are often hidden, but may exist next door.

Artists and Architects: Hara Adamopoulou, Klitsa Antoniou, Kalliopi Asargiotaki, Theo Bargiotas, Lila Belivanaki, Viki Betsou, Lucas Betz, Dimitra Chanioti, Ermioni Deli, Vana Fertaki, Kleio Gizeli, Erato Hadjisavva, Ioanna Kafida, Valia Karapidaki, Simone Karl, George Kazazis, Angela Kyriacou Petrou, Kyriaki Mavrogeorgi, Penny Monogiou, Vassilis Pafilis, Aggelos Papadimitriou, Spyridoula Politi, Mandalina Psoma, Panagiotis Siagris, Rafaella Siagkri, Eleftheria Stoikou, Teresa Tourvas, Maritasa Tsimplaki, Filippos Tsitsopoulos, Margarita Tsouloucha, Dimitris Tzamouranis, Kostis Velonis.

Exhibition Curator: Dr. Rafaella Siagkri
Exhibition Text Curator: Lida Kazantzaki